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Leichte Sprache Forschung gegen das Corona-Virus läuft auf Hochtouren

Viele Firmen suchen nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Ein deutsches Pharmaunternehmen will bald mit den Tests im Labor beginnen. Im Herbst könnte es einen Impfstoff geben.

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Dietmar Hopps Firma könnte vielleicht einen Impfstoff finden © APA/AFP/DANIEL ROLAND
 

Momentan arbeiten viele Firmen an neuen Medikamenten. Vor ein Medikament gegen das Coronavirus wird gesucht.

Eine Pharmafirma, die daran arbeitet, heißt CureVac. Diese Firma stammt aus Deutschland und forscht schon seit Januar 2020 an der Entwicklung eines Impfstoffes. Einer der Besitzer von CureVac heißt Dietmar Hopp.

Impfung soll schützen

Diesen Mann kennt man aus dem Sport, denn er ist der Gründer und Hauptsponsor des deutschen Fußballclubs TSG Hoffenheim. Dietmar Hopp ist zuversichtlich, dass es bald Medikamente gegen das Coronavirus geben könnte. Denn laut Miteigentümer könnte die Firma „möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff“ liefern. Die Testphase könnte im Spätsommer beginnen. Dietmar Hopp sagt, dass mit dem Impfstoff keine kranken Menschen geheilt werden können. Doch sollen gesunde Menschen davor geschützt werden, das Virus zu bekommen.

Die Entwicklung des Impfstoffes ist sehr wichtig. Daher will die Europäische Union die Firma CureVac mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen. Am Wochenende gab es Gerüchte, dass sich die USA einen alleinigen Zugang zum Impfstoff sichern möchten. Das will aber die Firma CureVac nicht. CureVac ist eine Firma, die viel Erfahrung bei der Herstellung von Impfstoffen hat. Sie hat schon einen Impfstoff gegen das Tollwut-Virus erzeugt.

 




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