Glattes Eis, kritisches Publikum. Das sind ehemalige Eishockey-Profis wie Markus Peintner gewöhnt. Mittlerweile beim KAC als Nachwuchstrainer tätig, erzählte er den beiden "Schulschwänzern"  Stefan Jäger und Martin Quendler aber vor allem den Schülerinnen und Schülern des Perau-Gymnasiums in Villach von seiner Schulzeit.

Seine besten Sprüche:

Ich wusste mit 10 Jahren, dass ich Eishockey-Profi werden möchte.

Ein Dreier in der Schule hätte sich bei mir nicht gespielt. Nur Einser oder Zweier, sonst hätte ich am Wochenende lernen müssen und nicht Eishockey spielen dürfen.

Der Holsti (Ex-Trainer Greg Holst, Anm.) hat mir gesagt: Wenn einer mit so einer Frisur und so einem Bart herumläuft, dann reichen auf dem Eis 95 Prozent nicht.

Wir haben beim KAC erkannt, dass die Kinder Struktur und Regeln brauchen und dass sie gefordert werden möchten.

Ich würde heute als Profi nicht nur Eishockey spielen, sondern nebenbei studieren oder etwas lernen. Damit man nach der Karriere ein zweites Standbein hat.

Polysportiv - das klingt alles so schön. Aber wer hat die Zeit und das Geld?

Vielleicht geht es uns zu gut, um aufs Nationalteam stolz zu sein.

Als Marc Brown (früherer VSV-Co-Trainer, Anm.) gekündigt hat, habe ich eine Entscheidung für meine Zukunft getroffen.

Was ich anders gemacht hätte? Mehr Aus- und Fortbildungen, mehr Lesen.

 

Noch mehr aktuelle Nachrichten und Hintergründe zum schönsten Sport der Welt gibt es auf www.kleinezeitung.at/eishockey sowie auf dem Eiskalt-Kanal der Kleinen Zeitung auf Facebook und seinem Schwester-Kanal auf Instagram