Die Ausfälle von Barbara Dunst, Lilli Purtscheller und Marina Georgieva waren schon länger bekannt, in den vergangenen Wochen kamen mit Sarah Zadrazil und erst am Sonntag Marie-Therese Höbinger zwei weitere Schlüsselspielerinnen mit Kreuzbandverletzungen abhanden. "Die Situation ist schon schwer, ich habe aber nicht das Gefühl, als müssten wir eine Notlandung im Hudson machen", sagte Schriebl. Durch die Ausfälle von "außergewöhnlichen" Spielerinnen müssten andere "früher als erwartet ins kalte Wasser springen".