"Ursprünglich war das Ziel, bis zu den Olympischen Spielen 2026 weiterzumachen, jedoch habe ich mir die Entscheidung offen gelassen. Mit der Geburt meines Sohnes im Herbst kam für mich noch ein wichtiger Aspekt dazu. Über die letzten Monate stellte sich mehr und mehr das Bauchgefühl ein, dass nach dieser Saison der perfekte Moment ist, um frohen Mutes die Karriere zu beenden, Zeit für die Familie zu haben und mich auf Neues zu freuen", erklärte der mit seiner Familie in Salzburg lebende Hayböck, der in den vergangenen Jahren immer wieder mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte.