Kultur
Schmalz' "hildensaga" in München: Eine Emanzipation
Was passiert, wenn sich Kriemhild und Brünhild ihrer Bestimmung entziehen, sich miteinander verbünden und gegen die Machenschaften ihrer Männer aufbegehren? Dieses Gedankenexperiment spielt Ferdinand Schmalz in seinem Stück "hildensaga. ein königinnendrama" durch, das im Sommer bei den Nibelungenfestspielen in Worms erstmals zu sehen war, und das die Wienerin Christina Tscharyiski nun am Münchner Volkstheater eindrucksvoll in Szene gesetzt hat.
© APA/Münchner Volkstheater