Kultur
Iris Berben: Unsichtbare Mauer für Frauen bröckelt langsam
Iris Berben ist derzeit praktisch omnipräsent im Kino: in Ruben Östlunds Satire "Triangle of Sadness" spielt sie die Therese, und in Sönke Wortmanns Komödie "Der Nachname" ist sie erneut als cool-liberale Mutter Dorothea zu erleben. Aus diesem Anlass sprach der 72-jährige Schauspielstar mit der APA über die zu langsam bröckelnde unsichtbare Mauer für Frauen im Filmgeschäft, die konservativere Nachfolgegeneration und die Frage, weshalb sie noch Optimistin ist.
© APA/dpa