Unter dem etwas sperrigen Titel "KI, GVR und Streaming" trafen sich kürzlich Vertreterinnen und Vertreter aus so gut wie allen Sparten der Kulturszene zu einer von der Initiative Urheberrecht veranstalteten Konferenz in Wien. Diskutiert wurden etwa Fragen wie "Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen" im Bereich der bildenden Kunst, eine Sammelklage von US-Autorinnen und -Autoren gegen Open AI oder das "Leistungsschutzrecht des Tonträgerherstellers im Streaming- und KI-Zeitalter".
Wien
KI gegen unbezahlte bürokratische Arbeit am Theater
Mit ihr oder gegen sie? Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf das künstlerische Schaffen beschäftigt derzeit auch die Interessensvertretungen. Während man auf der einen Seite mögliche Gefahren, Probleme und rechtliche Lösungen (vor allem in Hinblick auf Urheberrecht) diskutiert, widmet man sich an anderer Stelle dem potenziellen Nutzen von ChatGPT, Mistral und Co. Für diese Aufklärungsarbeit brauche es aber nachhaltige Förderungen, so die IG Freie Theaterarbeit.
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