Auch der Rechnungshof soll laut einem Rohbericht Kritik an "Mein Wien" üben. "250.000 Euro pro Ausgabe und das sogar 24 Mal im Jahr für reine Eigen-PR der Stadträte auszugeben, ist eine unfassbare Dreistigkeit. Die Stadtregierung finanziert sich damit lediglich ihre eigene Inszenierung und gibt Unsummen an Steuergeld für völlig sinnlose Publikationen aus", befand Sachslehner: "Ich fordere die sofortige Einstellung des Magazins."