Nach dem passenden Albumtitel habe sie lange gesucht, obwohl es einen gleichnamigen Song gibt, erzählt die energiegeladene Künstlerin. Sie wollte etwas Neues, das auch die Musik widerspiegelt. "Und viele meiner Songs haben einen pop-punkigen Einfluss. Das fasst der Titel 'Happy Worstday' gut zusammen. Ich habe mir getraut, alles um eins intensiver zu machen." Zugleich zeigt sie ihre sanftere Seite: "Ein Lied über meine Schwester zum Beispiel ist deutlich intimer geworden als alles, was ich bisher gemacht habe."
Wien
Esther Graf löst für das Debütalbum die Handbremse
Die Kärntnerin Esther Graf hat für ihren Song "Mama hat gesagt" Sido als Gast gewonnen und in Deutschland Erfolge gefeiert. Nach Singles und EPs veröffentlicht die 25-Jährige morgen, Freitag, ihr Albumdebüt "Happy Worstday". "Alles, was schon da war, klingt noch doller und mit weniger angezogener Handbremse. Ich habe aber auch Mut zu ruhigeren Songs gehabt", beschreibt sie ihr Longplayer-Debüt. Graf spricht im APA-Interview über Ehrgeiz, Stress, Wut und Traumkollaborationen.
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