Innenpolitik
Freizeitpädagogen gehen auf die Straße
Die Freizeitpädagogen mehrerer Bundesländer gehen gegen eine geplante Reform ihres Berufsbildes auf die Straße. Ein noch im Diskussionsstadium befindlicher Gesetzesentwurf des Bildungsministeriums sieht vor, dass sie zu "Assistenzpädagogen" werden und etwa auch im Lernteil von ganztägigen Schulformen zum Einsatz kommen sollen. Außerdem sollen sie in ein anderes Gehaltsschema fallen. Matura soll Voraussetzung für die Ausbildung werden, deren Dauer dafür halbiert werden soll.
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