Mit den seitens Tirol verabschiedeten "Notmaßnahmen" seien beim Transit zwar die Hausaufgaben auf Landesebene gemacht, diese seien aber nicht ausreichend. Durch das von Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) forcierte Lkw-"Slot-System" mit buchbaren Fahrten würde "kein einziger Lkw weniger" über den Brenner fahren, kritisierte die Oppositionspolitikerin. Entlastung würde eine garantierte Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene bringen - wobei man hier auch Italien und Deutschland in die Pflicht nehmen müsse. Indes sei auch ein "Slot-System für Pkw" etwa für durchreisende Urlauber "denkbar".