Interesse an gewidmeten Medizin-Studienplätzen nimmt zu
Als Maßnahme gegen den Mangel an Ärztinnen und Ärzten in Spitälern, Kassenpraxen, beim Heer oder der Polizei sind in Österreich seit dem Vorjahr 85 der 1.900 Plätze für das Medizinstudium für "Aufgaben im öffentlichen Interesse" gewidmet. Interessenten verpflichten sich, nach Abschluss der Ausbildung in diesen Bereichen zu arbeiten und bekommen dafür ein Stipendium und Erleichterungen beim Aufnahmetest. Das Interesse an dem Modell ist in diesem Jahr deutlich gestiegen.
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