Nachdem die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich vergangenen Mittwoch ergebnislos blieb, haben die Arbeitnehmervertreter nun am Montag "Kampfmaßnahmen" beschlossen. Sollte es bei der nächsten Verhandlungsrunde am 27. November keinen Verhandlungsabschluss geben, drohen weitere Maßnahmen "inklusive Streik", wurde am Montag in einer Betriebsrätekonferenz fixiert.
Wien
Sozialwirtschaft droht mit Maßnahmen bis hin zu Streik
Nachdem die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die 130.000 Beschäftigten im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich vergangenen Mittwoch ergebnislos blieb, haben die...
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