Datenschützer haben am Montag die in den vergangenen Monaten immer wieder geäußerte Forderung nach einem Bundestrojaner kritisiert, der es ermittelnden Behörden ermöglichen würde, Gespräche und Nachrichten über Messenger-Dienste wie Signal oder Telegram zu überwachen. Durch einen Bundestrojaner würden bewusst Sicherheitslücken offen gehalten werden, die neben dem Verfassungsschutz auch Menschen mit kriminellen Absichten Zugriff auf sensible Daten ermöglichen würden.
Wien
Datenschützer kritisieren Forderung nach Bundestrojaner
Datenschützer haben am Montag die in den vergangenen Monaten immer wieder geäußerte Forderung nach einem Bundestrojaner kritisiert, der es ermittelnden Behörden ermöglichen würde, Gespräche und...
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