Chronik
Mutter soll Sohn gequält haben: Prozess endete mit Diversion
Am Landesgericht Eisenstadt hat sich am Montag eine Frau verantworten müssen, die ihren Sohn verbal gequält haben soll. Ans Tageslicht kamen die Vorfälle durch einen Sorgerechtsstreit mit dem Kindsvater. Die Angeklagte gestand vor Gericht die vorgeworfenen Aussagen ihrem Kind gegenüber und begründete dies damit, dass sie stark unter Druck stand. Ihre Verteidigerin betonte, dass es zu keinen Handgreiflichkeiten gekommen sei. Das Verfahren endete mit einer Diversion.
© APA/JUDITH HÖGERL