Die Vorgehensweise der Eltern erfolge "in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem LKA Tirol", hieß es. Ein Kriminalbeamter aus dem Ausland habe die beiden kontaktiert, und seine finanzielle Unterstützung für eine Belohnungs-Ausschreibung angeboten, da sie damit in der Vergangenheit bereits Erfolge hatten, begründeten die Eltern den Schritt. Es sei eine große Belastung zu wissen, dass der Täter noch frei herumlaufe.