Dem Mann wird schwerer gewerbsmäßiger Diebstahl vorgeworfen. Die dafür vorgesehene Höchststrafe von drei Jahren Freiheitsentzug könnte um die Hälfte höher ausfallen, da die Staatsanwaltschaft auf eine Strafschärfung nach Rückfall pocht. Laut der Richterin ist der Georgier in Deutschland bereits 19 Mal rechtskräftig verurteilt worden, großteils wegen Diebstählen, aber auch wegen sexueller Belästigung. Auch das stritt der Mann ab. In Österreich sei er bisher unbescholten, fügte die Richterin hinzu.