Zwei Schuldsprüche in Prozess gegen "Letzte Generation"
Am Wiener Landesgericht hat es am Freitag die ersten beiden nicht rechtskräftigen Schuldsprüche im Verfahren gegen die frühere Klimaschutzbewegung "Letzte Generation" wegen Sachbeschädigung und schwerer Sachbeschädigung gegeben. Zwei frühere Aktivistinnen wurden zu Geldstrafen verurteilt. Vier Angeklagte bekamen eine Diversion. Basis für die Vorwürfe waren Farbproteste am Flughafen Wien-Schwechat, beim Landhaus St. Pölten und beim Bundeskanzleramt in den Jahren 2023 und 2024.
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