Aufgefallen sei die Sache am Mittwoch dieser Woche. Im Zuge interner Prüfungen habe sich der "Verdacht auf Rechnungsfälschung und die missbräuchliche Verwendung von Gemeindemitteln durch den Amtsleiter" erhärtet, heißt es in der Aussendung. Ob der entstandene Schaden im oberen oder im unteren sechsstelligen Bereich liegt, wollte der Bürgermeister nicht sagen. Der Verdächtige habe gegenüber der Gemeinde die Taten zugegeben und zugesagt, bei der vollständigen Aufklärung mithelfen zu wollen.