Nach einer ersten Sichtung auf einer Rampe werden auffällige Reisebusse zur genaueren Kontrolle in eine Prüfhalle überstellt. Am ersten Adventwochenende wurden an weiteren Reisebussen insgesamt 70 schwere Mängel festgestellt und entsprechende Anzeigen erstattet. Rund 18.000 Euro an Strafgeldern wurden rechtskräftig verhängt. Für das (aktuelle) zweite Adventwochenende liegen noch keine Ergebnisse vor, sagte Grundnig.
Die Kontrollen werden seit drei Jahren gezielt gemacht und es zeige sich, dass diese sinnvoll seien, erklärte Grundnig. Zu den Buskontrollen kommen gerade in der Weihnachtszeit Alkohol- und Verkehrsschwerpunktkontrollen.