Washington/Tiflis
Amerikaner inszenierte Kajakunfall, um zu verschwinden
Ein Mann hat in den USA seinen eigenen Tod bei einem Kajakunfall vorgetäuscht und damit die Behörden monatelang hinters Licht geführt. Der 45-Jährige habe den Unfall inszeniert, "um seinem Alltag als Ehemann und Vater in Wisconsin zu entfliehen", zitierte die "New York Times" Staatsanwältin Gerise LaSpisa. Dafür müsse er nun für 89 Tage ins Gefängnis - die Anzahl der Tage, die er als vermisst gegolten habe.