Das Verfahren läuft Bien zufolge seit Jahresbeginn. Es habe der Verdacht bestanden, dass der Beschuldigte zahlreiche Bilder und Videos einschlägiger Natur besitzt. Die Auswertung vor einigen Monaten sichergestellter Datenträger habe das bestätigt. Bei einer weiteren Hausdurchsuchung vergangene Woche seien neuerlich Beschlagnahmen erfolgt. Es habe sich wieder einschlägiges Material gefunden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Daraufhin sei die Festnahme des Mannes erfolgt.
Bien zufolge dauert auch die Auswertung der bei der ersten Hausdurchsuchung sichergestellten Datenträger noch an. 1.600 Fotos und 700 Videos seien bisher gefunden worden.