Die Berufsrettung Wien brachte die drei Schwerverletzten nach der Erstversorgung in einen Schockraum eines nahen Spitals. Die schwersten Blessuren trug demnach die 21-jährige Rotkreuz-Mitarbeiterin davon. Generell zogen sich die Beteiligten Prellungen, Abschürfungen und teils Kopfverletzungen zu bzw. litten unter den Folgen des Unfallschocks, hieß es von der Berufsrettung. Die mit dem später verunglückten Rettungswagen des Roten Kreuzes transportierte Patientin war dem Vernehmen nach schwanger, aber aus einem anderen Grund auf dem Weg in ein Krankenhaus gewesen.