"Ohne Arbeitsteilung wäre der Mensch ein nackter Affe, der unentwegt nach Nahrung und Schutz suchen müsste - und nach geeigneten Möglichkeiten, sich fortzupflanzen", sagte Michael Taborsky, emeritierter Professor von der Universität Bern, im Gespräch mit der APA: "Weil wir aber ständig mit anderen Menschen Dienste und Güter austauschen, sind wir letztendlich sogar in der Lage, die Welt zu verändern, sei es im Guten oder im Schlechten."