Mehr als 500.000 Menschen in Österreich sind von Osteoporose betroffen. Davon sind 80 Prozent Frauen und 20 Prozent Männer, betonte die Internistin Maya Thun am Montagnachmittag bei der Apothekertagung in Schladming. Häufiger werden Fragilitätsfrakturen wie Oberschenkelhalsbrüche, warnte sie. Doch danach erhalten hierzulande weniger als 20 Prozent im Anschluss an den Spitalsaufenthalt eine Therapie. Hier ortet die Medizinerin eine "Behandlungslücke".
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