Laut Vier Pfoten ist "Felix" eines der letzten privat gehaltenen Exemplare in Slowenien und ein sogenannter "Restaurant-Bär". Die Zusage des Besitzers, dass das Tier nach Niederösterreich gebracht werden darf, liege nun vor. "Felix" sei jedoch "gesundheitlich schwer angeschlagen". Ob er fit für die Überstellung ist, soll im Frühjahr geprüft werden. Hinzugezogen wird dafür eine Wildtierärztin.
"Felix war über 30 Jahre in einem kleinen Betongehege ohne Beschäftigungsmöglichkeiten eingesperrt. Wir sind froh, dass seine traurige Geschichte endlich Aussicht auf ein Happy End hat und freuen uns, ihm künftig im Bärenwald Arbesbach ein glückliches, bärengerechtes Leben zu ermöglichen", sagte Vier-Pfoten-Direktorin Eva Rosenberg. "Brumca", "Erich" und "Mark" heißen die derzeitigen Bewohner des Zentrums im Waldviertel, ihnen steht eine Fläche von 14.000 Quadratmetern zur Verfügung.