Derweil kam es in der Region erneut zu mehreren Beben. Unter anderem ereigneten sich offiziellen Angaben zufolge allein am Samstagmorgen innerhalb von einer Stunde sieben Erdstöße der Stärke 4,0 bis 4,9. Seit dem 26. Jänner wurden im Gebiet um Santorin tausende Erdstöße registriert. Experten zufolge handelt es sich um die höchste seismische Aktivität in dieser Region seit 1964. Tausende Menschen haben Santorin aus Angst vor einem verheerenden Beben verlassen.
Athen
Erdstöße auf Santorin: Schulen bleiben geschlossen
Angesichts der nicht enden wollenden Erdstöße auf Santorin bleiben die Schulen auf der beliebten griechischen Ferieninsel in der kommenden Woche vorsichtshalber geschlossen. Diese Entscheidung gelte auch für die Nachbarinseln Amorgos, Anafi und Ios, teilte am Samstag die Zivilschutzbehörde des Landes mit. Die Entscheidung sei in Absprache mit Experten und den lokalen Behörden getroffen worden.
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