Freiburg
Krebsmutationen werden durch Nanosensoren besser erkannt
Wissenschafter der Universität Freiburg in der Schweiz haben Nanosensoren entwickelt, die eine kostengünstigere Erkennung von Mutationen in der zellulären DNA ermöglichen. Damit sei die Entdeckung von Krebsmutationen zudem rascher möglich. Die Veränderung der DNA in den Zellen sei ein wesentlicher Schritt bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs. Mit einer Flüssigbiopsie könnten diese Mutationen im Blut und im Gewebe nachgewiesen werden.