Weiterhin ist die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika mit Abstand am stärksten betroffen. Dort wurden in diesem Jahr 85 Prozent der bisher rund 6.600 durch Labortests bestätigten Mpox-Fälle registriert. 32 Menschen mit nachgewiesenen Infektionen starben in diesem Jahr in Afrika, 25 davon in der Demokratischen Republik Kongo.
Genf
Viruskrankheit Mpox breitet sich in Afrika weiter aus
In Afrika steigt die Zahl der Mpox-Fälle weiter - und die mit Hautausschlag einhergehende Viruskrankheit, früher Affenpocken genannt, breitet sich auch geografisch weiter aus. Erstmals hat das westafrikanische Land Guinea einen Fall gemeldet, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete.
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