Wien
Plus 19 Prozent bei Geldwäsche-Verdachtsmeldungen
Die Verdachtsmeldungen im Bereich Geldwäsche sind im vergangenen Jahr um 19 Prozent auf 8.242 Akteneingänge angestiegen. Auch hier schlage sich der steigende Trend zu Cybercrime nieder, betonte Manuel Scherscher, Leiter der Abteilung für Wirtschaftskriminalität im Bundeskriminalamt, im Zuge eines Hintergrundgesprächs anlässlich des am Donnerstag veröffentlichten Geldwäscheberichts 2023. Rund 34 Prozent der Meldungen konnten dabei Betrugsdelikten zugeordnet werden.
© APA/dpa