Am Vortag war eine Boeing 777-300R von Singapore Airlines mit 229 Menschen an Bord etwa zehn Stunden nach dem Start in London auf dem Weg nach Singapur in ein Luftloch und geraten, als die Flugbegleiter gerade das Frühstück servierten. Bei den schweren Turbulenzen sei ein Passagier gestorben, vermutlich an einem Herzinfarkt, hieß es von den Behörden und der Fluggesellschaft am Dienstag. Ein Fluggast berichtete, dass das Flugzeug plötzlich stark abgesackt sei und alle nicht angeschnallten Personen an die Decke geschleudert worden seien.
Bangkok/Singapur/London
Nach Notlandung 20 Menschen auf Intensivstation in Bangkok
Nach der Notlandung eines in schwere Turbulenzen geratenen Großraumflugzeugs in Bangkok werden noch 20 Verletzte auf Intensivstationen behandelt. Neun Menschen seien bereits operiert worden, fünf sollten noch operiert werden, teilte das Samitivej-Krankenhaus in der thailändischen Hauptstadt am Mittwoch mit. Insgesamt würden 20 Personen auf Intensivstationen zweier Einrichtungen behandelt, 58 Menschen würden noch stationär versorgt, 27 hätten bereits entlassen werden können.
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