Bei der Suche nach dem Sechsjährigen Arian im Norden Niedersachsens ist die Zahl der Einsatzkräfte am Freitag noch einmal aufgestockt worden. Die Bundeswehr beorderte weitere 150 Soldatinnen und Soldaten nach Bremervörde westlich von Hamburg. Ein Lebenszeichen gab es allerdings nicht. "Die Hoffnung bei den Einsatzkräften ist noch enorm hoch", sagte Polizeisprecherin Sara Mehnen. "Wir wissen aber, dass die Zeit gegen uns spielt."
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