Wien
Wegen grob fahrlässiger Tötung des Freundes verurteilt
Wegen grob fahrlässiger Tötung seines besten Freundes ist ein 21-Jähriger am Freitag am Wiener Landesgericht rechtskräftig zu 15 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden. Der ums Leben gekommene 19-Jährige hatte dem Angeklagten am 5. Mai 2023 das Steuer seines auf 400 PS aufgetunten Sportwagens überlassen. Dieser verlor in der Leberstraße in Fahrtrichtung Landstraßer Hauptstraße die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet ins Schleudern und prallte gegen einen geparkten Bus.
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