Außenpolitik
Im Iran wurden erneut 20 Schulmädchen vergiftet
Drei Wochen nach der letzten Vergiftung von Schulmädchen im Iran hat es in einer Schule in Tabris im Nordwesten des Landes einen weiteren Vorfall gegeben. 20 Schülerinnen seien mit Atemnot in ein Krankenhaus gebracht worden, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Dienstag. Keines der Mädchen befinde sich in Lebensgefahr, sagte der Chef der örtlichen Notaufnahme, Asghar Jafari, gegenüber Irna.