Außenpolitik
Getreideabkommen als "Hoffnungsschimmer"
Nur eine Handvoll Schiffe verlassen täglich die ukrainischen Schwarzmeerhäfen, aber sie haben große Wirkung: Seit August sind über das UNO-Getreideabkommen 24,1 Millionen Tonnen Agrargüter exportiert worden, um die vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verursachte weltweite Nahrungsmittelknappheit zu lindern. Die größten Abnehmer finden sich dabei nicht im globalen Süden: Zwei Drittel der Exporte gingen bisher an China, Spanien, die Türkei, Italien und die Niederlande.
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