Außenpolitik
Mindestens zehn Tote bei Bombenexplosion in Kirche im Kongo
Bei einem Bombenanschlag auf eine Kirche in der kongolesischen Krisenregion Nord-Kivu sind mindestens zehn Menschen getötet und 39 verletzt worden. Das Attentat im Ort Kasindi wurde während einer Taufe verübt, sagte ein Militärsprecher am Sonntag. Ein kenianischer Staatsbürger wurde festgenommen. Die Regierung machte für den Angriff die islamistische Miliz ADF verantwortlich, die die USA als Ableger der Miliz Islamischer Staat (IS) als globale Terrororganisation einstuft.