Auch die schrumpfenden Hilfsgelder seien "extrem problematisch", sagte O'Brien bei der Vorlage des jährlichen Berichts über die Impfraten weltweit von WHO und dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF. Das weitaus größte Hindernis für umfassenden Impfschutz bei Kindern seien Konflikte sowie die Schwierigkeit, Kinder in sehr abgelegenen Regionen zu erreichen. Im vergangenen Jahr hätten 14,3 Millionen Kinder im ersten Lebensjahr keine einzige Impfung erhalten, heißt es in dem Bericht. Im Jahr davor waren es 14,4 Millionen.