Die römisch-katholische Kirche feiert am 1. Jänner traditionell das Hochfest der Gottesmutter Maria und zugleich den Weltfriedenstag, der 1967 von Papst Paul VI. eingeführt wurde. Mit Blick auf die Kriege und Konflikte in der Welt sagte der 88-jährige Pontifex vor etwa 7.000 in der Peterskirche versammelten Gläubigen: "Die Würde jedes Menschen zu respektieren, ist der wesentliche Grundsatz, um Frieden aufzubauen." Die Gläubigen sollten das neue Jahr der Gottesmutter anvertrauen und auf den Trost Gottes hoffen.