Normalerweise wird für die Übergangsperiode zwischen der US-Präsidentschaftswahl im November und dem Amtseid im Jänner eine Übereinkunft mit der Vorgängerregierung unterzeichnet. Diese sieht klare Regeln für die Geldbeschaffung im Gegenzug für die Bereitstellung von 7,2 Millionen Dollar (6,86 Millionen Euro) an öffentlichen Mitteln vor.
Washington
Trump nennt Spender für Regierungsübernahme nicht
Der designierte US-Präsident Donald Trump hält nach Informationen der "New York Times" die Namen der Geldgeber geheim, welche die Kosten für die Organisation seiner Regierungsübernahme tragen. Der am 5. November wiedergewählte Rechtspopulist verletze die diesbezüglich in Washington geltenden Regeln, berichtete die Zeitung am Sonntagabend. Die US-Öffentlichkeit erfahre somit nicht, welche Interessengruppen, Unternehmen und Mäzene Trumps Regierungsantritt mit Geld unterstützen.