Der Besuch hatte einen klaren wirtschaftlichen Hintergrund. Wie die Präsidentschaftskanzlei in einer Aussendung mitteilte, wurden nach dem Arbeitsgespräch sechs Absichtserklärungen zur Vertiefung der Zusammenarbeit ausgetauscht. So vereinbarte etwa das Finanzministerium mit den jeweils zuständigen kirgisischen Ministerien Kooperationen in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaft, innovative Technologien und Bergbau. Das Unternehmen Andritz Hydro GmbH schloss eine Absichtserklärung mit dem Energieministerium der Kirgisischen Republik über vertiefte Zusammenarbeit beim Ausbau der kirgisischen Wasserkraftkapazitäten ab.