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Fahrervertretung spricht sich für Jeddah-Start aus
Die Formel-1-Piloten haben trotz der Sorgen wegen eines Raketen-Einschlags nahe der Strecke ihren Willen zur Teilnahme am Grand Prix in Saudi-Arabien bekräftigt. Dies sei das Ergebnis langer Diskussionen unter den Piloten, mit den Teamchefs und den Spitzen der Rennserie gewesen, teilte die Fahrergewerkschaft (GPDA) am Samstag mit. Die Qualifikation lief später - von zwei Unfällen abgesehen - wie normal ab, die Pole Position holte sich Sergio Perez im Red Bull.
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