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Prozess gegen Urologen nach fatalen Operationen fortgesetzt
Am Mittwoch ist am Wiener Landesgericht der Prozess gegen einen Facharzt für Urologie und Andrologie fortgesetzt worden, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, fünf Patienten nicht dem Stand der Wissenschaft entsprechend behandelt und die Männer bei operativen Eingriffen "verpfuscht" zu haben. Der Angeklagte stellte das wie schon beim Prozessauftakt Anfang November in Abrede, wobei er sich auf zahlreiche schriftliche Unterlagen stützte, die er ordnerweise mitgebracht hatte.