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Für Leichtathletik-Gold in Tokio für zahlt ÖLV 205.000 Euro
Olympia-Medaillen in Tokio lässt sich der Österreichische Leichtathletik-Verband einiges kosten. Gemeinsam mit Partner Helvetia wird Gold mit der Rekordprämie von 205.000 Euro, Silber mit 100.000 und Bronze mit 50.000 belohnt. Sollte keine Medaille gewonnen werden, erhält der bestplatzierte Athlet 17.500, bei Ex-aequo-Platzierungen wird geteilt. Die aussichtsreichsten Chancen haben Lukas Weißhaidinger (Diskus) sowie Verena Mayr und Ivona Dadic (jeweils Siebenkampf).
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