In Österreich ereignen sich jährlich rund 500 Unfälle mit Verletzten aufgrund von Übermüdung am Steuer. Im Vorjahr gab es einen deutlichen Rückgang: 2020 passierten 268 derartige Unfälle, sechs davon mit Toten. "Grund für dieses Minus dürften nicht zuletzt die Corona-Maßnahmen sein, die den Kfz-Verkehr, vor allem Pendler- und Urlaubsfahrten, stark eingeschränkt haben", erläuterte ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger in einer Aussendung am Dienstag.
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