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Mindestens zehn Tote bei Lawinenunglücken im Iran
Bei von Schneestürmen ausgelösten Lawinenabgängen sind im Iran mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Der iranische Rote Halbmond bestätigte am Sonntag, dass in den vergangenen vier Tagen die Leichen von zehn Bergsteigern in den Höhen des Elburs-Gebirges nördlich der Hauptstadt Teheran geborgen wurden. Es sei nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Menschen ums Leben gekommen seien. Der Rote Halbmond wird daher seine Rettungsarbeiten auch am Sonntag fortsetzen.
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