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Machu Picchu nach gewaltsamen Protesten wieder geschlossen
Die weltberühmte Inka-Stätte Machu Picchu ist nach Zusammenstößen zwischen protestierenden Anrainern und Polizisten auf unbestimmte Zeit geschlossen worden. Die Maßnahme sei erforderlich, "um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten", teilte die Kulturbehörde der nahegelegenen Stadt Cusco am Montag mit. Hintergrund sind Proteste von Anrainer gegen die örtlichen Bahngesellschaften.
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