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Einigung auf Entspannungsschritte in Berg-Karabach
Im blutigen Konflikt um Berg-Karabach im Südkaukasus haben sich Armenien und Aserbaidschan nach Angaben von Vermittlern auf eine Reihe von Schritten zur Deeskalation geeinigt. Es soll keine gezielten Angriffe mehr auf die Bevölkerung und auf zivile Objekte geben. Darauf verständigten sich die Außenminister beider Länder am Freitagabend nach stundenlangen Verhandlungen in Genf in der Schweiz. Das teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) mit.
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