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Diskriminierung an Schulen und Unis meist ohne Konsequenzen
Ethnische Herkunft und Religion sind in Österreich weiterhin die häufigsten Gründe für Diskriminierung an Schulen und Hochschulen. Das zeigt der am Montag präsentierte Jahresbericht 2019 der Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB). Konsequenzen hatten die Übergriffe nur selten: In 69 Prozent der Fälle gab es laut IDB weder eine Nachbearbeitung noch ein Gespräch mit dem Täter.