Seit Ende Februar hatte die EBEL eine "Corona-Gruppe" mit Präsidenten, Managern und Ärzten eingerichtet, in der die Maßnahmen diskutiert und kommuniziert wurden. Nachdem die Schweiz ihre Liga unterbrochen hatte, sei eine "Tendenz erkennbar" gewesen, "wo das hingehen wird", sagte Feichtinger. "Als ich den Bundeskanzler in der Pressestunde gehört habe, habe ich gewusst, dass es so kommt", erklärte er.