Pinkelnig holte mit Weiten von 97,5 und 95,5 Metern ihren zweiten Sieg in Folge und konnte ihr Glück danach kaum fassen. "Mir fehlen jetzt noch mehr die Worte als vor einer Woche", sagte Pinkelnig, die sich auch darüber freute, wieder mit einer Teamkollegin das Siegespodest zu teilen. Die Umstellung von der Großschanze auf den kleinen Bakken habe ihre keine Probleme gemacht. "Es war kein großer Unterschied. Auch hier gilt es weit springen und einen Telemark zu setzen", sagte sie grinsend.